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Alle Völker der Erde haben seit Menschengedenken in ihren Religionen Meditationstechniken benutzt, um Geist und Körper zu schulen. ZEN hat zwar seine Wurzeln im Buddhismus, ist aber keine Religion.
 

„ZEN üben ist aber wie eine Tasse Tee trinken. Eine Tasse Tee hat keinen Gedanken, keine Ideologie, keine Philosophie. Sie schmeckt Christen und Buddhisten gleich gut. Da gibt es nicht den geringsten Unterschied.“

K. Yamada, Zen-Meister, zitiert von
Pater Lasalle, Jesuit und Zen-Meister

Meditation ist eine Übungsform, Stille in Geist und Organismus fließen zu lassen; und sie bewirkt einen Zustand unmittelbaren Erlebens. Es ist ein individueller Weg zu Ihren ureigenen Potenzialen.

Wenn Sie meditieren, bleibt dies nicht ohne Folgen:

Sie erlangen Meditations-Kraft (jap. Joriki) und Einsicht (chi-e). Meditations-Kraft meint die Fähigkeit, Konzentrationskraft, Belastbarkeit (Resilienz), seelisches Gleichgewicht und innere Stärke zu erreichen. „Einsicht“ meint die Entwicklung Ihrer Intuition, die so wichtig ist in tausend Situationen unseres Alltags, in denen Klarheit, das richtige Gespür (Achtsamkeit) und die nötige Gelassenheit gefragt sind.

Regelmäßige Meditation beugt Erkrankungen vor und verlangsamt sogar den Alterungsprozess. Neueste Studien aus den USA belegen wissenschaftlich, dass regelmäßiges Training schon nach sieben Wochen deutlich Stressabbauende Wirkung zeigt. Meditation schützt auch vor Herzkrankheiten. Sinkende Cholesterin-, Blutdruck- und Gewichtswerte konnten nachgewiesen werden.

Übungspraxis:

Mit Victor Kaufmann – er praktiziert seit über 30 Jahren ZEN-Meditation – üben Sie bequem auf einem Kissen oder Meditationshocker, der Ihnen im Workshop zur Verfügung gestellt wird.

 

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Zen-Meditation

„ Präsent sein. Denn Sie haben eine Verabredung mit Ihrem Leben. In diesem Augenblick! Und wenn Sie diesen Augenblick verpassen, verpassen Sie Ihr Leben – das ist ganz einfach, das ist ganz klar…“

Thich Nhat Hanh